gab es zuvor einen Empfang im Harburger Rathaus. Anschließend wurde die Eröffnung der Ausstellung vorgenommen, die bis zum 27. Februar in den Harburg Arcaden zu sehen sein wird.

Die Schau thematisiert die Situationen in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen. Auch Erfahrungen und Aufgaben der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Hospiz- und Palliativarbeit werden dargestellt. Einfühlsame, persönliche Texte werden ergänzt durch ausgesuchte Bildmotive.

Der Hospizverein setzt sich dafür ein, dass Menschen in der Endphase ihres Lebens eine würdige Begleitung in verständnisvoller Umgebung erfahren. Dabei ist es den Mitgliedern wichtig, dass Eingebunden sein des Einzelnen in seine jeweiligen weltanschaulichen, konfessionellen und religiösen Zusammenhänge zu respektieren.

Für die Angehörigen von sterbenden Menschen wird Hilfe im Trauercafè und in Trauerkursen angeboten. Der Verein ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt und finanziert sich fast ausschließlich aus Einzelspenden und Zuwendungen der Fördermitglieder.

Die Informationstafeln sind im Erdgeschoss, in der Nähe der Arcaden Apotheke, zu finden. Täglich sind von 10 bis 18 Uhr Mitarbeiter und Ehrenamtliche vor Ort und informieren zu unterschiedlichen Themen. (cb)