Harburg Stadt & Land - Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Sicherlich, die Ostsee ist auch nur knapp eine Stunde entfernt, aber der Stau dorthin dauert mindestens nochmal ge­­nauso lange. Ganz zu schweigen vom möglichen Wetter­um­schwung. Da bietet sich der Weg zu einem der vielen Badeseen im Süden Hamburgs einfach mal an.
Deshalb haben wir uns einen Tag lang in der Region umgesehen, die Strand­klamotten eingepackt und mit dem Sonnengott geflirtet. (jojo)

Der Hörstener See direkt hinter Meckelfeld. Foto: jojo

Hörstener See:

Im Volksmund einfach nur „Hörstner“ genannt, ist dieser See direkt hinter Meckelfeld auch durch seine Strandfläche bekannt. Eigentlich heißt der Hörstener See „Im Großen Moor“. Auch Windsurfer sind regelmäßig auf dem Gewässer anzutreffen. Für ein romantisches Picknick bieten sich jede Menge „versteckte Buchten“ an. 

Maschener See

Wer nicht aufpasst, verpasst die Einfahrt. Direkt an der großen Brücke über den Rangierbahnhof Maschen führt eine kleine Straße auf den großen Parkplatz zum Maschener See. Hier findet sich alles, was man für den kleinen Strandurlaub braucht. Eine große Sandfläche direkt an einer großen Bucht lädt zum Baden und Burgen bauen ein. Auch Freunde der Freikörperkultur fühlen sich hier besonders wohl. 

 Der Maschener See. Foto: jojo
 Die Pulvermühle in Meckelfeld. Foto: jojo

Pulvermühlen Teich

Kein geheimer Badestellen-Tipp, aber er hat sich immer schon bewährt: Grillen, Baden und Sonnen mit der gesamten Familie - und zwar am Pulvermühlenteich in Meckelfeld. Der bewachte Badestrand sorgt für Sicherheit. Auch Angler und Surfer haben hier ein festes Quartier gefunden. 

Neuländer See

Mit Blick auf die Wasserski-Anlage und einer großen Liegewiese bietet der Neu­länder See ein perfektes Ausflugsziel mitten in Harburg. Bis in die späten Abendstunden können Besucher dort die Sonne genießen.  Die Zufahrt auf den Parkplatz führt über den Autobahnzubringer zur A1 Auffahrt Harburg. 

 

 Die Liegewiese am Neuländer See. Foto: jojo