DieboldThomasThomas Diebold, Chef bei Karstadt in Harburg, ist wieder viel besser drauf. Seit klar ist, dass der US-deutsche Investor Nicolas Berggruen den Zuschlag für die insolvente Warenhauskette bekommen hat, hat die rabenschwarze Zukunft einen rosaroten Horizont bekommen. Berggruen hatte angekündigt alle Standorte zu erhalten und keine Mitarbeiter zu entlassen. Die Zukunft des Standorts Harburg ist damit erst einmal sicher. Das hätte bei anderen Investoren ganz anders aussehen können. Die hätten, glaubt Diebold, den Kaufhauskonzern filetiert. zv