LuftbildHarburgBinnenhafen - Eineinhalb Jahre Arbeit stecken in der Vision 2020/50, das auf Initiative des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden sich 47 kluge Köpfe ausgedacht haben. Der Clou: Man hat keine Rücksicht auf Politik, Verbände oder Einzelinteressen genommen. Herausgekommen ein Konzept, das Harburg grundlegend verändern würde. Barrieren wie die Bahnstrecke oder die B 73 würden verschwinden. Es entstünden neue Wohnquartiere am Stadtpark und im Hafen. Die Industrie würde links und rechts an den Rand gedrängt. Im Binnenhafen entstände ein Wohn- und Gewerbegebiet. Der Technischen Universität käme eine tragende Rolle zu. Es gäbe Szene-Viertel. Die Bevölkerungsstruktur hätte sich verändert.
Bis aus der Vision Realität wird, muss noch sehr viel Wasser die Süderelbe hinunter laufen. Allerdings haben Politiker wie Wirtschaftssenator Axel Gedaschko, der zusammen mit Jochen Winand vom Wirtschaftsverein das Konzept vorstellte, viel Lob für die Initiative. Sie ist ein mehrstufiger Plan, von dem einige Teile könnten tatsächlich schnell umgesetzt werden könnten. Der Wirtschaftsverein will den Prozess begleiten.

 

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