rainer_maack056-d8b51f98Promotion - Wer als Privatmann sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen von Minijobbern erledigen lässt, wird steuerlich begünstigt. „Haushaltsscheckverfahren“

heißt dieses System. „Das Finanzamt erkennt 20 Prozent der Aufwendungen, maximal jedoch Euro 510,00 als Minderungsbetrag bei der Steuerklärung an“, sagt der Steuerrechts-Experte Dipl.-Kfm. Rainer Maack, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater von SCHLARMANNvonGEYSO. „Dabei erhöht der anzusetzende Betrag für Minijobs in privaten Haushalten direkt die Steuerbelastung.“ Damit spart man deutlich mehr Steuern als bei Werbungskosten oder Sonderausgaben, die lediglich das steuerpflichtige Einkommen reduzieren.

Die Beispielrechnung für einen unbeschränkt Steuerpflichtigen, der eine Einkommensteuerbelastung  von Euro 8.500,00 tragen müsste:
Bei einem Arbeitslohn von Euro 1.650,00 jährlich (11 Monate á Euro 150,00) für eine Hilfe im Privathaushalt würde der Steuerpflichtige zusätzlich zum Lohn Euro 238,26 Abgabenpauschale, also Steuern, an die Minijob-Zentrale zahlen. Gleichzeitig könnten sie vom Gesamtbetrag 20 Prozent, genau Euro 377,65, geltend machen. So muss der Steuerpflichtige nicht mehr Euro 8.500,00, sondern nur noch Euro 8.122,35 Steuern zahlen.

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